Donnerstag, 28. August 2014

Vulkanausbrüche und andere heftige Übernahmen, Supermond und Saturn in Sicht!




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Die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben den Einsatz russischer Soldaten in ihren Reihen bestätigt. Separatistenführer Alexander Sachartschenko erklärte am Donnerstag im russischen Fernsehen: "Unter uns sind kämpfende reguläre Soldaten, die ihren Urlaub lieber nicht an einem Strand nehmen würden, sondern bei ihren Brüdern sein wollen, die für ihre Freiheit kämpfen."
Die Regierung in Kiew hat Russland vorgeworfen, die Separatisten im Osten des Landes zu unterstützen. Dies wird von Russland zurückgewiesen. In dieser Woche wurden zehn russische Fallschirmjäger auf ukrainischem Gebiet gefangengenommen. Sie sprachen von einem Versehen.

Jazenjuk fordert Einfrieren russischer Vermögenswerte


Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk fordert USA, EU und die G7-Staaten auf, alle russischen Vermögenswerte einzufrieren, bis die russischen Truppen aus seinem Land wieder abgezogen sind.
Dicke Rauchschwaden über der Stadt Nowoasowsk im Osten der Ukraine.

Dicke Rauchschwaden über der Stadt Nowoasowsk im Osten der Ukraine.© APAweb / AP, Sergei Grits



Wichtige Anhöhe eingenommen
Ukrainische Armeequellen meldeten indes, von Russland gestützte Separatisten hätten die strategisch wichtige Anhöhe Saur-Mogila eingenommen. Auch die Kämpfe im nahen Donezk gingen inzwischen weiter: Aus der von Separatisten besetzten Stadt wurden elf Tote durch Bombardement der ukrainischen Armee gemeldet.
USA: Russland schickt weitere Panzer und Raketenwerfer
Russland hat nach Angaben der US-Regierung weitere Panzerkolonnen, gepanzerte Fahrzeuge und Raketenwerfer in die Ukraine geschickt. Russische Truppen seien 50 km hinter der Grenze auf ukrainischem Boden entdeckt worden, ohne dass Details des Einsatzes bekannt wären, teilte das Außenministerium am Mittwoch mit. Moskau "lenke" offenbar eine Gegenoffensive der Rebellen in der Ostukraine, hieß es.
Außenamtssprecherin Jen Psaki begründete diese Einschätzung am Mittwoch in Washington unter anderem mit dem Eindringen russischer Soldaten in das Nachbarland. "Dieses Eindringen deutet darauf hin, dass es offenbar eine von Russland gelenkte Gegenoffensive in Donezk und Lugansk gibt."

"Tief beunruhigt"

Die USA seien durch diese Entwicklung "tief beunruhigt". Psaki warf Moskau zudem vor, "nicht die Wahrheit sagen zu wollen, selbst nachdem russische Soldaten 30 Meilen (48 Kilometer) tief in der Ukraine entdeckt wurden". Zudem seien russische Soldaten zur Beerdigung zurück in ihr Heimatland gebracht worden.

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